01 / ZuchtGouldamadine
Australischer Prachtfink mit regenabhängigem Nahrungsangebot.
Verschiedene Vögel, eigene Bedürfnisse. Die richtige Art ist der Anfang.
01 / ZuchtAustralischer Prachtfink mit regenabhängigem Nahrungsangebot.

In diesem Bestand Ammenvogel, kein Ziel für eigene Nachzucht.
Bestätigung erforderlichAktive Papageiamadine mit Flug- und Badebedarf.

Aktiv und möglicherweise territorial.

Afrikanischer Vogel von Waldrändern und geschützter Vegetation.

Winziger Prachtfink von Grasland und Feuchtgebieten.

Stark flugorientiert; erhöhte Futter- und Wasserstellen sind wichtig.

Afrikanischer Spezialist; erst Art bestätigen, dann Anleitung wählen.
Bestätigung erforderlichKleine afrikanische Prachtfinken mit artspezifischem Informationsbedarf.

Eine Art des südlichen Afrikas aus trockenem Buschland und Dorngehölzen. Paare suchen Samen und kleine Insekten. Der natürliche, an Regen gebundene Brutverlauf legt keine Zuchtmonate für ein Zimmer in Jerusalem fest; Zucht, Mauser und Ruhe nach Zustand und eigenen Aufzeichnungen planen.

Ein afrikanischer Prachtfink aus Dickichten, Waldrändern und dichter Vegetation nahe Wasser. Er sucht Nahrung überwiegend bodennah. Eine geeignete Gestaltung verbindet deshalb einen geschützten niedrigen Futter-Suchbereich mit Deckung und freien Wegen zu Futter, Wasser und erhöhten Ruheplätzen.

Ein aktiver westafrikanischer Prachtfink aus Grasgebieten mit Sträuchern, Dickichten und einzelnen Bäumen. Samen werden bodennah und in der Vegetation gesammelt. Natürlich kommen Paare und kleine Trupps vor, doch Geselligkeit im Freiland garantiert keine Sicherheit in einem gemeinsamen Zuchtkäfig. Die Zimmerroutine auf Bewegung, Rückzug und vorhersehbare ungestörte Ruhe ausrichten.

Heimisch in Südostaustralien und Tasmanien, in dichtem küstennahem Heide- und Buschland nahe Wasser. Paare und kleine Familien bewegen sich häufig unauffällig in niedriger Deckung.

Ein nordostaustralischer Vogel grasreicher offener Wälder, oft gesellig am Wasser. Schwankendes Samenangebot und Grasdeckung prägen die Ökologie; daraus folgt keine dauernde Brutstimulation im Zimmer.

Gesellige asiatische Grassamenfresser aus Grasland, Sümpfen und Reisanbaugebieten. Große Schwärme können auch zur Brutzeit auftreten; daraus lässt sich keine sichere Käfigbesatzdichte ableiten.

In Nord- und Ostaustralien und Neuguinea, in langem Gras, Sümpfen und dichter Grasvegetation. Nimmt Samen häufig an Halmen hängend und bildet teils auffällige Gruppen.

Nordaustralischer Grasfink. Grassamen-Suche, sozialer Paarkontakt und Platz für schnellen Flug gehören zur Planung. Ein Eintrag im Nachschlagewerk belegt keinen Besitz durch den Halter.

Ostaustralischer Vogel grasiger Futterflächen neben dichtem Unterholz, oft an Bächen. Bei Störung flüchten Gruppen rasch in Deckung; offene Unterbringung kann dieses wichtige Verhalten verhindern.

Nordaustralischer Grasfink mit enger Paarbindung. Auch ein stark verbundenes Paar benötigt unabhängigen Zugang zu Nahrung, Bad und Flugraum; Bindung rechtfertigt keinen dauernden Fortpflanzungsdruck.

Ein Vogel trockener australischer Spinifexlandschaften. Niedrige Futtersuche und Nistmöglichkeiten sind wichtig; trockenes Verbreitungsgebiet erlaubt weder Wasserentzug noch verunreinigte Saatenschalen.

Heimisch in grasreichen offenen Landschaften Südostaustraliens mit einzelnen Bäumen. Frisst häufig am Boden; saubere niedrige Futterstellen sowie erhöhte Rückzugs- und Bewegungsmöglichkeiten sind sinnvoll.

Inselmunia Ostindonesiens. Ein Museumsbeleg dokumentiert die Kleinen Sundainseln; Cornell führt sie als eigene Art. Verbreitungsbelege helfen bei der Identifikation, ersetzen aber kein Haltungshandbuch.

Nordaustralischer Vogel hoher Gräser und Wasserläufe. Der Universitätsbericht nennt häufiges Schwanzwippen. Grasartige Deckung und sichere Verbindungen zwischen niedrigen Futterstellen und erhöhter Zuflucht erhalten.

Heimisch im östlichen Kimberley und nordwestlichen Northern Territory Australiens, in Gras-, Feucht- und Agrarlandschaften. Bewegungen und gemischte Schwärme folgen Ressourcen; sie bedeuten keine unbegrenzte Käfigverträglichkeit.

Ostaustralischer Grasfink mit vergleichsweise sanftem Ruf in der Haltung. Mobbing vermeiden: stilles Sitzen kann Sicherheit bedeuten, aber auch eingeschränkten Futterzugang oder Verdrängung aus Deckung verbergen.

Nordaustralischer Grassamenfresser mit besonders sanftem Ruf. NFSS empfiehlt erfahrene Halter und warnt vor Temperaturempfindlichkeit. Daraus folgt kein einzelner allgemeingültiger sicherer Raumtemperaturwert.

Sehr geselliger australischer Vogel trockenen offenen Landes, der auf günstiges Futterangebot reagiert. Frühe biologische Reife erlaubt keine ununterbrochene Zucht; Ruhe und Erholung müssen eingeplant werden.

Nordaustralischer Vogel hoher Gräser und Schilf nahe Oberflächenwasser. Futtersuche in samentragender Vegetation gehört zum Verhalten. Deckung und freie Bewegung ausbalancieren, statt jede Käfigfläche mit Ästen zu besetzen.

Bewohnt Cerrado und felsiges Grasland Brasiliens und Boliviens. Er ist kein australischer Grasfink; die Posterüberschrift beschreibt seine Herkunft nicht.

Lebt in offenen und halboffenen Lebensräumen Südamerikas; andere Vorkommen können auf Einbürgerung beruhen. Das australische Poster belegt keine australische Herkunft.

Stammt aus Südasien und wurde andernorts eingebürgert. Schwärme suchen an Gräsern und bodennah Nahrung, häufig bei dichter Deckung und Wasser.

Stammt aus Nord- und Ostaustralien, besonders grasigem Waldland und Gebüsch. Der englische Name Owl Finch bezieht sich auf das Gesichtsmuster, nicht auf die Familie.

Bewohnt Waldränder, Agrarland und Gärten Europas, Westasiens und Nordafrikas; anderswo teilweise eingebürgert. Sein Jahreszyklus unterscheidet sich von tropischen Prachtfinken.

Lebt in offenem Waldland, Gärten und samenreicher Vegetation Europas und angrenzender Regionen. Ein Vogel gemäßigter Breiten sollte nicht automatisch einem tropischen Zuchtlichtplan folgen.

Stammt aus Teilen Süd- und Südostasiens und bevorzugt hohe Gräser, Feuchtränder und Kulturland. Eingebürgerte Bestände ändern seine ursprüngliche Herkunft nicht.

Stammt von indonesischen Inseln einschließlich Java und Bali; andernorts eingebürgert. Geselliger Körnerfresser offenen Kulturlands, kein wildlebender australischer Fink.

Vogel gemäßigter Breiten in Wald, Gärten und Agrarland großer Teile Europas und angrenzender Regionen. Natürliche Jahreszeiten entsprechen keinem dauerhaften tropischen Zuchtzyklus.

Nördlicher Vogel von Tundragebüsch und borealem oder offenem Waldland, oft in beweglichen Schwärmen. Kälteanpassung macht abrupte Temperaturwechsel nicht harmlos und legt kein Zimmerklima fest.

Verbreitet in Teilen Südostasiens, Neuguineas und der pazifischen Inselwelt einschließlich eines australischen Vorkommens. Lebensraum und geografische Formen variieren über dieses große Gebiet.

Stammt aus Neukaledonien. Dieser Eintrag behandelt die Normalfarbe. Sea-green ist separat als vom Halter gemeldete Farbvariante geführt; Art und Mutation bleiben zu bestätigen, nicht eine weitere gesicherte Art.

Lebt in Teilen Südostasiens, darunter indonesische Inseln, Malaysia und die Philippinen. Feldberichte betonen die heimliche Lebensweise und begrenzte Kenntnisse; regional sind Bambus und Berglebensräume wichtig.

Endemisch auf Mindanao, Philippinen, und mit Bergwald sowie dessen Rändern verbunden. Das Erscheinen auf dem Poster macht sie nicht zur australischen Art.

Stammt aus feuchten Bergwäldern Neuguineas. Keine bloße große Zuchtmutation der Blaugesicht-Papageiamadine; die taxonomische Frage erfordert Herkunftsnachweise und fachliche Prüfung.

Endemisch auf Fidschi. BirdLife nennt Wald, Grasland, Kulturland und Gärten als Lebensräume; ein örtliches Vorkommen begründet keine universelle Haltungsroutine.

Schwerpunkt sind regia-Vögel aus Vanuatu; die weiter gefasste Art schließt auch samoanische Formen ein. Cornell dokumentierte die Zusammenführung 2022. Taxonomische Einordnungen unterscheiden sich; Vanuatu-Form und historischen Artnamen bewahren.